Die kleine wissenschaftliche Edition ist spezialisiert auf die Herausgabe bibliographischer Manuale zur Literatur der Psychoanalyse und Tiefenpsychologie (»Index Psychoanalyse«) und bietet darüber hinaus in zwangloser Folge herausragende Arbeiten, etwa zur Geschichte der Psychoanalyse und ihrer Protagonisten, die unabhängig von ihrer Relevanz unter den derzeitigen Bedingungen am Buchmarkt schwerlich eine Publikationschance hätten (oder andernorts zu weit höheren Preisen angeboten werden müßten).
Über Ihr Interesse, Ihre Rückmeldungen und Anregungen sowie Ihre Bestellaufträge freuen wir uns.
In einer seiner kreativen Schaffensphasen sprach Freud mit einem gewissem Respekt von seiner »theoretischen Phantasie«, die er umsichtig zu hüten gedachte und deutete damit an, daß er sich ihres wertvollen Beitrags zum wissenschaftlichen Arbeiten bewußt war. Freud beurteilte also nicht nur das kreative Geschehen selbst, sondern reflektierte auch sein persönliches Involviertsein im Schaffensprozess.
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Die Stuttgarter Akademie für Tiefenpsychologie und Psychoanalyse e.V. beteiligte sich an den Feierlichkeiten zu Sigmund Freuds 150. Geburtstag im Jahr 2006 mit einer Veranstaltungsreihe. Der vorliegende Band versammelt die Mehrzahl der Beiträge aus dieser Reihe.
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Hans Hopf, Jg. 1942, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut, Mitglied des Ausbildungsausschusses sowie Dozent und Kontrollanalytiker am Psychoanalytischen Institut „Stuttgarter Gruppe“, ist seit über dreißig Jahren im ambulanten und stationären Bereich
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Sisyphus – Jahrbuch Colloquium Psychoanalyse. Band 1: »Trauma und Film«. Hg. von Ada Borkenhagen. Themenschwerpunkte: »Psychoanalyse und Film« und »Psychoanalyse und Trauma«.
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Konsequenzen aus der psychoanalytischen Entwicklungspsychologie für die Prophylaxe früher Schädigungen.
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Über sich selbst lachen oder über sich selbstironisch lustig machen, ist sicher eine bei Psychoanalytikern relativ selten anzutreffende Haltung und Fähigkeit.
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Die hier vorliegende Monographie widmet sich dem Leben und den Veröffentlichungen des jüdischen Psychoanalytikers Henry Lowenfeld (1910–1985).
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Mit dem Reprint des Aufsatzes von Marie Bonaparte »Die Sexualität des Kindes und die Neurosen des Erwachsenen«. Hrsg. und Redaktion Heidemarie Fehlhaber.
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Mit einem eigens für diese Ausgabe verfaßten Beitrag von Johannes Cremerius: »Freud und die Dichter - Die Dichter und Freud«. Hrsg. v. Joe-Gerrit Grote und Jörg Volbers.
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